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Geschichte 1 (1,18,21)
Ein Mal im Jahr trafen sie sich, um gemeinsam im Garten der Eltern zu arbeiten. Alle freuten sich, für eine Weile das Leben zwischen Blüten und Grün zu genießen. Eleonore stand früh auf. Behutsam zupfte sie hier und da ein wildes Kraut aus, um der aufsprießenden Sonnenblume Raum zu schaffen. Im mittäglichen Sonnenschein grub Elisabeth das Beet mit den wild versamten Ringelblumen um und ordnete anschließend rote Rosen an. Die Amsel schlug, es wurde ruhig. Elfriede setzte Pflanzen mit orangenen Rispen zwischen Rosen und Sonnenblumen.
1 Ich möchte „mein Haus“ entrümpeln, “meinen Garten“ neu gestalten u. Freude finden. Innen und außen + Tomatensalat Farbe: grün, rot, erdiges
18 Das Leben genießen - neugierig sein, auch auf Menschen, Liebe gestalten, Gesellschaft gestalten in gegenseitigen Respekt und in Toleranz + buntes exotisches Obst und Käsekugeln Farbe: sonnengelb>>>>orange
21 Leben: wertschätzendes Wachstum & genussvolle Gesundheit + Zwetschgen-Hefe-Kuchen Farbe: blau ,grün, braun, gelb
Was führt diese Personen und ihre Sätze zusammen? Gegensätze: Zuviel wird entrümpelt Wachstum wird vorsichtig betrieben, damit es nicht entrümpelt werden muss. Dazwischen wird das Leben einfach genossen.
Texte: Maria Eilers, Bilder/Gestaltung: Guido Kratz
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