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Geschichte25
Heute ist der Raum festlich mit Kerzen beleuchtet. An den Wänden hängen Bilder und Zeichnungen, Arbeiten diverser Künstler. Im Hintergrund die klagende, schwebende oder treibende Musik. Klavier, Kontrabass und Bandoneon. Die Freunde des Pianisten lauschen lächelnd. Drei Schwestern ruhen sich auf dem roten Sofa aus. Die jungen Leute am Stehtisch sind in ein intensives Gespräch vertieft. Der Weltfrieden. Die Gerechtigkeit. Die Balance … Viele Paare tanzen. Gerade Rücken, klare Schritte, elegante Drehungen, innige Pausen. Emile. Emile wagt es heute zum ersten Mal, seinen Arm während des Tanzens ganz warm und eng um Elsa zu legen. Aufgeregt spürt er, wie die Wärme der beiden tanzenden Körper im Takt der Musik verschmilzt.
Kommentare, die auf der ersten Ausstellung in den ver.di Höfen in Hannover abgegeben wurden.
Wirklich wichtig ist mir eine Verständigung der Menschen auf und zum Frieden.
Musik & Bewegung
Aufrichtig und neugierig weitergehen und teilen, was es zu teilen gibt.
Einmal im Monat ohne Strom leben!
Mir ist ein schönes Zuhause wichtig; Harmonie und Ausgewogenheit.
Meine soziale Basis - mein soziales Umfeld - Familie, Freunde - guter Umgang mit meinen Mitgeschöpfen - ein ausgewogenes Kulturleben (Kunst, Theater, Musik etc.). Alles zusammen ist Freiheit, Weiterentwicklung: „Fange nie an, aufzuhören, höre nie auf, anzufangen.“
Seine echten Gefühle zu leben, seiner inneren Stimme zu vertrauen und sich auszuprobieren.
Solidarität, Anerkennung der Unterschiedlichkeit
Ein regelmäßiger Mittagsschlaf
Mir ist wichtig, dass mehr Menschen ihre Herzen öffnen.
Wichtig im Leben? Kunst natürlich!
Mir ist der Austausch und das Zusammensein mit Freundinnen und Freunden wichtig.
Texte: Maria Eilers, Bilder/Gestaltung: Guido Kratz
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